Youth in Action 2015 – Bern

Jugend in Aktion – Zugang zum öffentlichen Raum

Vom 22. bis am 28. August trafen sich ungefähr dreissig Slackliner aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Grossbritannien und der Schweiz in Bern, um gemeinsam Empfehlungen für Zugang und Erhalt von öffentlichen Räumen auszuarbeiten. Philipp Gesing (DE), Thomas Spöttl (AT), Charles Chater (UK) und Thomas Buckingham (CH) waren die Verantwortlichen der vier Delegationen.

Das Event wurde von der CH Stiftung im Programm “Jugend in Aktion” unterstützt. Die Stiftung deckt Kosten für Reise, Verpflegung und Unterkunft damit junge Europäer für verschiedene Zwecke zusammenkommen können. Mehr Infos hier.

Lokal wurde das Meeting von Mitgliedern des Berner Slackline-Vereins SlackAttack organisiert, ein Mitglied von Swiss-Slackline, dem Schweizer Slackline-Verband. Konkret waren das Thomas Buckingham, Alexis Gonin, Benj Herren und Marc Thompson. Zusätzlich eröffnete das Meeting das darauffolgende Bern City Slack Festival. Hier trafen sich die Gründungsmitglieder der ISA (Swiss Slackline, Slackline-Verband Österreich, Slackline US & Slackline Deutschland) um die letzten Vorbereitungen vor der offiziellen Gründung anzugehen.

Die Atmosphäre während des Events war sehr belebt, was nicht zuletzt auch am köstlichen veganen Essen von Benj Herren und Alexis Gonin lag; nichtsdestotrotz waren die Teilnehmer sehr produktiv. Das Treiben glich des öfteren einem Ameisenhaufen. Die Möglichkeit mit einer Gruppe internationaler Slackliner zusammen zu leben und zu arbeiten wurde genutzt und es entwickelte sich schnell ein Workflow.

Diverse Gruppen beschäftigten sich mit verschiedenen Themen, wie Öffentliche- und Selbstwahrnehmung, auch Kommunikation untereinander und mit Behörden. Die tägliche Routine beinhaltete auch Slacklinen bei verschiedenen Berner Spots, Passanten wurden mit Rollenspielen und Umfragen konfrontiert und in Diskussionen wurde nach Lösungen gesucht. Die Teilnehmer waren auf gemieteten Fahrrädern unterwegs.

Das Feedback nach der Woche war positiv und alle Teilnehmer konnten etwas von der Woche mitnehmen: Sei es Motivation, Wissen, neue Ansätze, Einsichten in andere Kulturen und in Slackline-Szenen und vieles mehr. Das Meeting war ein Erfolg und wird hoffentlich in Zukunft ähnliche inspirieren. Das Programm “Jugend in Aktion” gibt es in vielen europäischen Ländern, erkundet euch danach.

von Marc Thompson

Hier der dabei entstandene Flyer!

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